Wenn du etwas ändern willst, dann bist du hier genau richtig bist!

 

"Du möchtest die Nachhaltigkeit im Alltäglichen verbessern?"

 "Du möchtest aus- oder umsteigen, aber nicht gleich in die Waldhütte ziehen?"

 "Du willst dich in deiner Haut wieder so richtig wohl fühlen und suchst nach Lösungen?"

 "Oder du möchtest wissen, wie du zu Hause oder in der Firma Energiekosten reduzieren kannst?"

 

Es gibt auch tatsächlich genug zu tun, weil....

 Über 700 kg Abfall pro Kopf pro Jahr. Damit gehören die Schweizer zu den grössten Abfallproduzenten überhaupt.

 Wir recyclen wie die Weltmeister. Nicht kaufen oder weniger wegwerfen ist besser.

 Der Strombedarf steigt von Jahr zu Jahr.

 Viele Menschen sind trotz Wohlstand nicht glücklich und suchen nach neuen Wegen.

 

Das Wissen ist greifbar und da. Es ist aber für uns oft schwierig, aus den vielen Informationen brauchbare Ideen aufzuspüren und umzusetzen. Ich möchte durch Erfahrungsberichte aus Selbstversuchen auch andere motivieren, konkrete Ideen umzusetzen und somit einen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft zu leisten.

 

Durch viele kleine Beiträge kann Grosses entstehen.

 

Mein Werdegang:

Das Thema Nachhaltigkeit begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Meine Familienmitglieder waren mir gute Vorbilder. Mit 23 Jahren machte ich mir dann ernsthafte Gedanken und begann mich zu fragen, ob mein gelernter Beruf als Touristikerin sinnvoll ist und ich mich mehr vertiefen soll. Ich entschied mich vorerst für diesen Weg und absolvierte die Ausbildung zur Tourismusfachfrau an der höheren Fachschule für Tourismus in Luzern. Der Hintergrund Gedanken war, dass es auch umweltbewusste Touristikerinnen braucht. Meine Diplomarbeit schrieb ich dann auch bewusst für den Arbeitskreis für Tourismus und Entwicklung (Fair Unterwegs).

 

Später suchte ich nach mehr Sinnhaftigkeit im Berufsalltag, arbeitete einige Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit / Intercooperation) und wurde dann Teilhaberin der Firma go Solar (erneuerbare Energien). Dort arbeitete ich bis vor einiger Zeit in einem Teilzeitpensum im Hintergrund. Nebenbei engagiere mich ehrenamtlich bei der Grasroot Bewegung Transition-Bülach.

 

Bildung und Information zum Thema Nachhaltigkeit sind mir ein grosses Anliegen. Auch die Themen Aussteigen light und Minimalismus interessieren und prägen mich sehr.

 

 

 

Mönch - Hippies - Hipster und Klimalobbyist

Alle vier Typen bringen auf ihre ganz unterschiedliche Art und Weise die Nachhaltigkeits-Bewegung voran. Die Grundaussage des integralen Ansatzes lautet: Es braucht sie alle, damit der Wandel gelingen kann. Mehr Tiefgang gewünscht? Hier der komplette Bericht von Artemi Egorov. 

Der Hipster weiss sich vegan zu ernähren und wo er die neuesten Ökoschuhe und das Bambus-Rennrad-Accessoires kriegen kann.

Der Mönch sucht die Lösung der Probleme bei sich selbst, indem er nach innen schaut und die Ursprünge seiner unverantwortlichen Handlungen heilt.

Hippies tun sich in Gemeinschaften zusammen, entwickeln verantwortlichere zwischenmenschliche Umgangsformen und praktizieren das Teilen.

Der Klimalobbyist stellt sich gegen das konservative Establishment und geht die globalen Probleme von oben herab an.